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Bei Ihrem Arzt

Verdacht auf Thrombose? Sofort zum Arzt!

Foto: Arzt und Patient im Gespräch

Eine Thrombose gehört in ärztliche Behandlung. Denn ohne eine angemessene Behandlung - oder noch besser: Vorbeugung - einer Thrombose können gravierende Folgen auftreten. Ein rechtzeitiger Arztbesuch und eine frühe Therapie verhindern bei einer beginnenden Thrombose oft Schlimmes.

Untersuchungen bei Verdacht einer Thrombose

Der Arzt wird Sie zunächst nach Ihren Beschwerden fragen, genauer untersuchen und schließlich bei weiter bestehendem Verdacht einer Thrombose spezielle Untersuchungen durchführen.

Die Diagnose einer Thrombose wird in der Regel durch eine Untersuchung der Beinvenen mit Ultraschall, der so genannten Duplex-Sonographie gesichert. Manchmal ist zusätzlich eine Röntgendarstellung der Venen mit Kontrastmittel erforderlich. Ärzte bezeichnen diese Kontrastmitteluntersuchung als Phlebographie.

Wichtig: Abklärung möglicher Ursachen

Außerdem muss die Ursache der Thrombose abgeklärt werden. Hierzu gehört vor allem eine genauere Untersuchung des Blutes auf Gerinnungsstörungen, die die Entstehung von Thrombosen begünstigen.