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Thromboserisiko bei Operationen

Foto: Zwei Operateure im Operationssaal

Größere Verletzungen und Operationen verstärken im Allgemeinen die Gerinnungsneigung des Blutes. Daher ist sehr oft eine vorbeugende Behandlung notwendig.

Je nach Art der Operation besteht ein unterschiedlich ausgeprägtes Thromboserisiko.

Eine Beschreibung des Bildes finden Sie in der langen Erläuterung

Sind zusätzliche Risiken vorhanden, beispielsweise eine thrombosefördernde Gerinnungsstörung, kann sich das Thromboserisiko weiter erhöhen.

Besonders nach schweren Unfällen mit Knochenbrüchen und ausgedehnten Verletzungen ist mit einem erhöhten Thromboserisiko zu rechnen. Doch auch nach kleineren, ambulant durchgeführten Eingriffen darf die Thrombosegefahr nicht außer Acht gelassen werden.

Vorbeugende Behandlung

Viele Patienten, die operiert werden, werden daher vorbeugend gegen eine Thrombose behandelt. Einen wirksamen Schutz bieten verschiedene Medikamente. Ein bekannter Wirkstoff ist Heparin, der die Bildung von Blutgerinnseln weitgehend verhindern kann.

Zur Thromboseprophylaxe mit Heparin. [weiter ...]