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Thrombosevorbeugung - wirksamer Schutz mit Heparin
Wenn Ihr Risikoprofil eine erhöhte Thrombosegefahr vermuten lässt, können verschiedene Medikamente Ihre Gesundheit meist wirkungsvoll schützen. Ein bekannter Wirkstoff ist Heparin. In besonderen Situationen - zum Beispiel nach Unfällen oder Operationen - wird Heparin zur Thromboseprophylaxe gegeben.
Heparin ist eine Substanz, die direkt auf die Blutgerinnung wirkt und die Bildung von Blutgerinnseln weitgehend verhindern kann.
Niedermolekulares Heparin
Um Thrombosen vorzubeugen, hat sich die Gabe von Heparin bewährt. Aufgrund der Wirkdauer wird so genanntes niedermolekulares Heparin nur einmal täglich mit einer Fertigspritze unter die Haut gespritzt.
Heparin-Sicherheitsspritzen: Mehr Schutz – einfache Handhabung
Das neue Sicherheitssystem bietet bestmöglichen Schutz vor unbeabsichtigten Nadelstichen. Der Nadelschutz schiebt sich nach der Injektion automatisch über die Nadel. Die Handhabung dabei ist genauso einfach, wie bei den herkömmlichen Spritzen.
Sehen Sie sich das automatische Sicherheitssystem in der Animation an.
Wie lange dauert die Thromboseprophylaxe?
Über die Dauer der medikamentösen Thrombosevorbeugung entscheidet der Arzt. Nach Operationen wird Heparin in der Regel so lange gegeben, bis sich der Patient wieder uneingeschränkt bewegen kann. Wenn sie zu einer besonders gefährdeten Patientengruppe gehören oder ambulant behandelt werden, kann die vorbeugende Behandlung auch zu Hause weitergeführt werden.
Heparin selbst spritzen - so geht's! [weiter ...]