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Warum eine Thrombose entsteht

Thrombosen können verschiedene Auslöser haben und unterschiedlichste Erkrankungen und Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an einer Thrombose zu erkranken.

Foto: Liegender Patient mit verbundenem hoch gelagertem Bein, im Gespräch mit einer Ärztin

Immer aber spielen drei Veränderungen eine zentrale Rolle bei der Entstehung einer Thrombose:

Verlangsamter Blutfluss

Beispiel: Wenn ein Patient länger bettlägerig ist, nach Verletzungen oder Operationen, da die Muskelpumpe der Beine, die das Blut zum Herzen treibt, geschwächt ist oder nicht genügend arbeitet.

Veränderungen an den Wänden der Gefäße

Beispiel: Krampfadern, vorgeschädigte Venen oder Blutgefäße, die durch Rauchen, Bluthochdruck oder erhöhtes Cholesterin in Mitleidenschaft gezogen wurden, sind besonders anfällig für Thrombosen.

Erhöhte Blutgerinnungsneigung

Beispiele: In manchen Familien liegt eine erbliche Gerinnungsstörung vor, sodass Familienmitglieder zu Thrombosen neigen. Patienten mit einer Krebserkrankung sind ebenfalls anfälliger für Thrombosen.

Mehr zu den Risikofaktoren einer Thrombose erfahren Sie unter "Thromboseneigung - Wenn das Blut zu schnell gerinnt". [weiter ...]